Abdulkerim Şimşek (links), Sohn des Ermordeten, und Marcus König, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, bei der Einweihung des Enver-Şimşek-Platzes am 13. September 2021 – © Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg

Enver-Şimşek-Platz

Am 9. September 2014 wurde am Tatort Liegnitzer Straße, an dem Enver Şimşek am 9. September 2000 niedergeschossen wurde – initiiert von einem ökumenischen Kreis aus den anliegenden Gemeinden Altenfurt, Moorenbrunn, Langwasser und Fischbach – eine Gedenkstele für Enver Şimşek der Öffentlichkeit übergeben, um das Verbrechen, das sich in ihrem direkten Lebensumfeld ereignet hat, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Am 13. September 2021, dem 21. Todestag von Enver Şimşek, wurde die freie Fläche an der Liegnitzer Straße (Höhe Schreiberhauer Straße) in Enver-Şimşek-Platz benannt. Nach Fertigstellung der Baumaßnahme für das neue Sportzentrum für den SV Altenfurt wird dieses die Adresse „Enver-Şimşek-Platz 1“ erhalten.

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